Healthcare-Branding

Markenbildung: No-Name oder Markenartikel?

Zu viele Unternehmen verlassen sich zu sehr auf die eigene Leistung und vernachlässigen dadurch den Aufbau ihres Produkts zu einer etablierten Marke. Dabei erfordert die breite Palette an Angeboten oft mehr als nur „bloße Qualität“ - die Kunden sind zwar zufrieden, aber fühlen sich nicht an den Produzenten gebunden und wechseln deshalb durch aggressive Preisangebote auch schnell einmal den Anbieter. Es fällt vielen Unternehmen schwer, die Einzigartigkeit ihres Produktes herauszustellen und es so aus der breiten Angebotspalette hervorzuheben. Die Markenbildung, also der Aufbau eines echten Markennamens, kann dabei ein nicht zu unterschätzendes Marketinginstrument sein und damit einen enormen Aufschwung in Umsatz und Profit bedeuten.
medizinagentur hat sich auf Marken im Gesundheitswesen spezialisiert. Für Krankenhäuser, Kliniken, Pharmafirmen oder Medizinprodukte-Hersteller führen wir, ein hochspezialisiertes Marketing-Team, nicht nur eine umfassende Beratung zu diesem Thema durch. Neben den konzeptionellen Maßnahmen unterstützen wir Sie bei allen kommunikationspolitischen Entscheidungen und helfen Ihnen dabei, Ihre Marke zu etablieren.

Was Marken bringen

Marken spielen in allen Bereichen in der Medizin eine wichtige Rolle, sind hier aber deutlich unterentwickelt. Eine echte Marke hat Wiedererkennungswert und eine eigene Identität, mit der sich ihre Kunden weitaus besser identifizieren können als mit einem No-Name-Produkt. In Verbindung mit guter Qualität können die Kunden auf diese Weise langfristig an Ihr Produkt gebunden werden.
medizinagentur zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf, wie Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung eine »Marke« kreieren können. Die Kosten für Beratung und Umsetzungen sind Investitionen in die Zukunft ihres Unternehmens und eine Absicherung gegen rückläufige Umsätze, keine bloßen Ausgaben.

Ziel

Die Kompetenzen und Leistungen des Unternehmens müssen so auf den Punkt gebracht werden, dass das Produkt in der Informations- und Angebotsflut deutlich wahrnehmbar ist und im Gedächtnis bleibt – damit die Kunden nachhaltig und langfristig vertrauen, kaufen und empfehlen.

externe Maßnahmen

  • Marktforschung - Marketingkonzepte entwickeln und beständig anpassen
  • sichtbar werden - Medien, Internet, Flyer, Werbeflächen etc. nutzen
  • Corporate Design als Gestaltungskorridor - eigene Identität erschaffen
  • einen bleibenden Eindruck durch Logo, Farbe oder Bilder herstellen – die Marke muss beständig identifizierbar bleiben und Ihren Leistungen definitiv zuzuordnen sein
  • dennoch flexibel bleiben - sich Zeitgeist und Marktveränderungen anpassen ohne die eigene Identität zu verlieren
  • den etablierten Namen des Unternehmens für die Marke nutzen
  • strategische Öffentlichkeitsarbeit: Qualitätsführung auf dem Markt auch entsprechend kommunizieren und mit Markennamen verknüpfen

interne Maßnahmen

  • Positionierung - was unterscheidet Sie von anderen? Wo sehen Sie sich selbst? - Formulieren Sie ein Leitbild
  • sowohl die Mitarbeiter als auch die oberste Etage müssen hinter der Marke stehen, um so als glaubwürdige Markenbotschafter aufzutreten
  • dafür muss die Marke auch intern kommuniziert werden, damit alle Mitarbeiter die neue Marke kennenlernen und sich damit identifizieren können
  • Produkt- und Vertriebspolitik in die Markenbildung mit einbeziehen
  • Selbstkontrolle: Korrekturbedarf rechtzeitig erkennen und umsetzen

Schwierigkeiten

  • »Markendurcheinander« - der Kunde soll nicht von einer Überzahl an Logos und Eigennamen überfordert werden - hier gilt das Motto: Weniger ist mehr - wenige Marken, die aber gut vermarktet werden und repräsentativ für das Unternehmen sind
  • »Kaufverhalten« - das Kaufverhalten vieler Kunden ist oft schwer einzuschätzen und basiert sowohl auf Vernunft als auch auf Gefühl - zwei Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Deshalb muss sowohl das Vertrauen als auch das Qualitätsbewusstsein der Kunden angesprochen werden